Nov 10, 2016

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AM LEICHTATHLETIK-MEETING IN ZÜRICH JAGEN DIE ATHLETEN ABER AUCH DEM PREISGELD NACH

athletes 

  1. Weltklasse Zürich: Ein Abend der WM-Revanchen
  2. Der 800-m-Lauf mit Weltmeister André Bucher wird nicht nur aus Schweizer Sicht eines der Highlights des Golden-League-Meetings Weltklasse Zürich heute Abend im Letzigrund bilden. «Es wird ein sehr schnelles Rennen geben», kündigte André Bucher an, nachdem er sich aus seinem Refugium zurückgemeldet hatte.

Ein schnelles Rennen liegt im Interesse des Schweizers, der in dieser Saison schon drei Golden-League-Siege eingefahren hat (in Oslo war er nicht am Start) und im Wettstreit um den 50-kg-Goldjackpot (5 Siege notwendig) noch voll dabei ist. Mit schnellem Rennbeginn lässt sich die Spurtstärke von Olympiasieger Nils Schumann (WM-5.), des Russen Juri Borsakowski, der in der Golden League der härteste Gegner Buchers war, bei den WM in Edmonton jedoch fehlte, sowie des in Edmonton mit einem Gewalt-spurt auftrumpfenden Polen Pawel Czapiewski (WM-3.) am ehesten neutralisieren.

Der Kenianer David Kiptoo wird in Zürich Tempo machen, die ersten 400 m «in 50 Sekunden oder darunter», so Bucher, der in Zürich bei der Festlegung der Pace natürlich mitbestimmt und sich gestern Abend mit Kiptoo deswegen unterhielt.

  1. Montgomery will Weltrekord

1378854447000-xxx-130831-special-timmontgomery-robfoldy-03Im 100-m-Sprint ist Weltrekordhalter und Weltmeister Maurice Greene, der sich im WM-Final eine Oberschenkelzerrung zuzog, der grosse Abwesende. Im WM-Zweiten Tim Montgomery, der heuer in Oslo 9,84 Sekunden gelaufen ist, hat der Amerikaner einen würdigen Vertreter aus dem eigenen Land. «Ich will hier den Weltrekord verbessern», sagte der 26-jährige US-Sprinter ganz unbescheiden.
1500-m-Weltmeister Hicham ElGuerrouj läuft nun doch in seiner Paradedisziplin, in der er mit 3:26,00 den Weltrekord hält. Der dreifache Weltmeister aus Marokko fühlt sich nach den WM in Edmonton noch nicht genügend erholt, um über 5000 m sein Debüt bei der Elite zu geben. Damit kommt es über die Distanz von 33/4 Bahnrunden zur Revanche mit Olympiasieger Noah Ngeny (Ken). Mit seinem Entscheid, doch über 1500 m anzutreten, bleibt ElGuerrouj, der in Zürich über diese Distanz zuletzt viermal in Serie siegte, auch im Rennen um den mit 50 kg Gold geäufneten Jackpot.

  1. Jones will Weltmeisterin schlagen

athletes-collageBei den Frauen sticht das 100-m-Rennen heraus. Dort kommt es zur grossen Revanche zwischen der Weltmeisterin SchannaPintusewitsch und der dreifachen Olympiasiegerin und 200-m-Weltmeisterin Marion Jones. Die heuer nicht so überlegene Amerikanerin wurde im WM-Final von der Ukrainerin nach 42 Finaltriumphen seit 1997 überraschend bezwungen. Sie freue sich auf die 100-m-WM-Revanche, sagte Jones. «Es wird jedes Mal schön sein, wenn ich die Weltmeisterin schlage», so die Amerikanerin.

  1. Mutola gegen Graf

mutola-2Über 800 m wird Stephanie Graf (Ö) versuchen, sich an der achtfachen Zürich-Siegerin Maria Mutola (Moz) für die knappe Niederlage bei den WM (drei Hundertstel Rückstand) zu revanchieren. Mit im Feld ist Anita Brägger. Die WM-Halbfinalistin, die heuer in Lausanne 1:59,66 lief, hat für diese Saison noch den von Sandra Gasser gehaltenen Schweizer Rekord (1:58,90) ins Auge gefasst.
Weitsprung-Olympiasiegerin Heike Drechsler hat gestern ihre Startzusage gegeben. In Edmonton hatte die Deutsche wegen Oberschenkelbeschwerden während des Wettkampfs aufgeben müssen. Von Schweizer Seite musste der 400-m-Hürden-WM-Teilnehmer Alain Rohr dagegen wegen anhaltender Rückenbeschwerden Forfait geben. Ebenfalls nicht dabei ist Christian Belz, der WM-13. über 3000 m Steeple. Der Berner hat sich von den den WM-Strapazen noch nicht genügend erholt.

  1. Comeback von Weyermann

athletes-1Nachdem sie am 27. Juni in Luzern die Saison im Hinblick auf die WM wegen ungenügender Leistungen abgebrochen hatte, gibt Anita Weyermann heute ihr Comeback. Sie trifft unter anderen auch auf Sabine Fischer (LC Rapperswil-Jona), die an den WM 13. geworden war.
Über 400 m Hürden steigt Marcel Schelbert, der WM-Dritte von 1999, wieder ins internationale Geschehen ein. «Ich will meine persönliche Saisonbestzeit ganz klar unterbieten», sagte der Schweizer Rekordhalter (48,13).

 

Die Preisgelder
Rang Premium Events Classical-/ A-Events
1 15 000 7500
2 12 000 6000
3  8 000 4000
4  5 000 2500
5  4 000 2000
6  2 500 1250
7  2 000 1000
8  1 500  750
Für einen Weltrekord werden zusätzlich 50 000 Euro (1 Euro = ca. Fr. 1,52) bezahlt.
Premium Events. Männer: 100 m, 800 m, 1500 m, 5000 m. Frauen: 100 m, 800 m, 3000 m.
Classical- und A-Events. Männer: 200 m, 110 m Hürden, 400 m Hürden, 3000 m Steeple, Speer, Stab, Weit, Diskus. Frauen: 1500 m, 100 m Hürden, 400 m Hürden, Hoch, Weit.

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Keine EPO-Kontrolle

  1. In Zürich würden wie gewohnt Dopingkontrollen durchgeführt, «aber wir werden keine EPO-Kontrollen haben», erklärte Meeting-Direktor Hansjörg Wirtz. Der Organisator eines Meetings muss die Kontrollen nur durchführen. Die Abwicklung ist Sache des Weltverbandes IAAF. Und laut Wirz ist es zur Zeit an einem Eintage-Anlass schwieriger als an Weltmeisterschaften, EPO-Kontrollen so zu machen, dass alles genau den Reglementen entspricht.

_1495148_chelimo300Richard Chelimo tot

  1. Der Kenianer Richard Chelimo, der bei der WM 1991 in Tokio und den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona jeweils Silber über 10 000 m gewonnen hatte, ist tot. Der 34-Jährige erlag einem Gehirntumor. Am 5. Juli 1993 hatte Chelimo beim Meeting in Stockholm in 27:07,91 Minuten Weltrekord über 10 000 m erzielt.

dfe45eb1a1ce450b94d04b5e050c0ea8Der Zeitplan

17.40: Nachwuchs-Wettkämpfe. 17.50: 1500 m, SLV-Challenge, Juniorinnen. 18.00: 1500 m, SLV-Challenge, Junioren. 18.10: 800 m Frauen (U 23). 18.20: 1500 m Männer (U 23).
18.30: 400 m Hürden Männer (B-Serie). 18.40: 100 m Frauen (B-Serie). 18.50: 800 m Männer (B-Serie). 19.00: 110 m Hürden Männer (B-Serie). 19.10: 1500 m Männer (B-Serie). 19.20 Athleten-Präsentation. 19.35: 1500 m Rollstuhl Männer. Diskus Männer (GP). Stab Männer. Weit Frauen. 19.45: 100 m Männer (2 Vorläufe). 20.02: 3000 m Steeple Männer (GL/GP). 20.15: 100 m Hürden Frauen. 20.25: 1500 m Frauen (GL/GP). 20.30: Hoch Frauen (GL/GP). 20.35: 200 m Männer (GP). 20.45: 3000 m Frauen (GL/GP). 21.00: Weit Männer (GL/GP). 21.05: 100 m Männer, Final (GL). 21.10: 400 m Hürden Männer. 21.15: Speer Männer (GL/GP). 21.20: 800 m Frauen (GL/GP). 21.30: 110 m Hürden Männer (GL/GP). 21.40: 1500 m Männer (GL/GP). 21.50: 100 m Frauen (GL). 21.55: 400 m Hürden Frauen (GL/GP). 22.05: 800 m Männer (GL/GP). 22.15: 5000 m Männer (GL).
GL=Golden League, GP=Grand Prix.

 

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Nov 10, 2016

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Gigathleten stehen bereit

  1. Gigathleten stehen bereit
  2. Alt Bundespräsident Adolf Ogi gibt am nächsten Montag um 6.00 Uhr auf der Arteplage in Yverdon den Startschuss zum einwöchigen Expo-Gigathlon.

images-6Gigathlon – 163 Single-Gigathleten versuchen in sieben Tagen innerhalb der Zeitlimite 1477 Kilometer und 21 000 Höhenmeter in fünf Disziplinen zurückzulegen. Der Gigathlon besteht aus den Disziplinen Schwimmen, Mountain-Bike, Rennvelo, Inline-Skating oder Rollstuhlfahren und Laufen. Sechs Frauen und 157 Männer wagen sich an die Ultra-Distanz über sieben Tage. Die Anforderungen für die Single-Teilnehmer suchen ihresgleichen. Sie sind mit einem siebenfachen Ironman vergleichbar.

david-weirIn der vierten Etappe von Locarno nach Samedan sind beispielsweise 3,5 km Schwimmen, 20 km Inline-Skating oder Rollstuhlfahren, 124 km Radfahren (über die Pässe Splügen und San Bernardino) sowie 26 km MTB und 26 km Laufen zu bewältigen. Die tiefste Wassertemperatur der Austragungsstätten beträgt derzeit 15 Grad (Davoser See). Die fünfte Etappe wird die Gigathleten am 12. Juli nach Frauenfeld führen. Von Frauenfeld aus wird am nächsten Morgen die 6. Etappe in Richtung Luzern in Angriff genommen. 9799 Multisportler aus elf Nationen meldeten sich bis zum Meldeschluss für die Teilnahme am Expo-Gigathlon an. Neben den Einzel-Gigathleten über die Ultra-Distanz sind auch Einzel-Gigathleten im Rahmen einer Etappe sowie täglich zwei Kategorien von Fünferteams am Start.
Bei beiden müssen mindestens zwei Frauen dem Fünferteam angehören. In der einen Kategorie müssen immer die gleichen fünf Athleten starten, um im Endklassement aufzuscheinen. In der anderen Kategorie kann das Team täglich mit neuer Zusammensetzung starten, also mit maximal 35 Gigathleten teilnehmen.

  1. Familienväter sind die Favoriten

images-5Bei den Männern sind die beiden Familienväter Rod Raymond (37, USA) und Urban Schumacher (38, Uster) die beiden Haupt-Siegesanwärter. Raymond gewann den vorletzten, Schumacher den letzten Gigathlon. Beide Anlässe waren jedoch «Tages»-Events. Schumacher hat sich mit ausgeklügelter Ernährung und Regenerationsmassnahmen vorbereitet. Der mental als aussergewöhnlich stark geltende Raymond hat schon Erfahrung in diversen Mehrtages-Ausdauerprüfungen gesammelt. Ein anderer prominenter Single-Teilnehmer ist Andrea Clavadetscher (Lie), der im Vorjahr das legendär harte Rad-Coast-to-Coast-Rennen «RaceAcrossAmerica» gewinnen konnte.

«Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand als Einzel-Athlet das Ziel erreichen wird», meint der Team-Starter und Weltklasse-Mountain-Biker Thomas Frischknecht, der 1996 in Atlanta Olympia-Silber gewann. Etappen-Kontrollschluss für die Einzelstarter ist jeweils um Mitternacht. Doch bereits um 5.00 Uhr in der Früh muss für die folgende Etappe wieder eingecheckt werden. Wie bei den Männern sind auch im Frauen-Feld zwei Athletinnen zu favorisieren: Brigitte Röllin (Schaffhausen, 43) und Karin Hiss (Muttenz, 37). Röllin gilt als eine Schweizer Langdistanz-Triathletin der ersten Stunde. (si.)

 

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Nov 10, 2016

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Eine Plattform für junge Rock-Bands

  1. In einer vorübergehend leer stehenden Halle der Alme AG fanden am Wochenende zwei Rock- &Metal-Nights mit insgesamt acht Deutschschweizer Bands statt.

the-radio-sun-bandAadorf – Das von der Firma Showlight aufgestellte Equipement konnte sich sehen lassen. Eine komplette Lichtanlage inklusive grosszügiges PA verwandelten die von der Familie Bonettigrosszügigerweise zur Verfügung gestellte Fabrikhalle in einen optimalen Konzertraum. Eine Bar war ebenfalls installiert worden, nur der Publikumsaufmarsch hätte noch etwas grösser ausfallen können. Die angereisten Zuhörerinnen und Zuhörer konnten aber von luxuriösen Verhältnissen profitieren.

Für die Organisation und Koordination dieses umfangreichen Events mit zwei Konzertnächten waren Roger Badertscher von Speed Demon und Mirko Siegwart von Unlight verantwortlich. Während die zweite Konzertnacht am Samstag vorwiegend Black-Metal mit den Bands Infected Noise aus Frauenfeld, Dark Moon aus Basel, Profounded aus Luzern und Unlight aus der Deutschschweiz im Angebot hatte, standen am Freitagabend rockige und grungige Klänge im Vordergrund.

  1. Solistische Einlagen

sk1-ballistische-einlagen-cop-flx-2-us-styleDie Opener-Band Bad Shaved aus Sirnach löste locker die schwierige Aufgabe, den Anlass zu eröffnen. Die einzelnen Musiker Christian Schneebeli (key), Markus Kopp (voc/sax), Giorgio Favero (b), Silvio Grütter (voc/harp), Gügs Gruber (git) und Pady Gerber (d) brillierten mit vielen solistischen Einlagen. Ein Höhepunkt ihres kraftvollen Auftritts war das «Duell» zwischen Bluesharp-Spieler Silvio Grütter und Sänger Markus Kopp am Altsax.

Einen professionellen Gig legte dann die Cross-Rock-Formation Maisbrot auf die Bühne. Steve Rotenbühler (voc/git), Reto Maissen (git), FabiGemperle (d) und Andy Stadelmann (b, bvoc) kamen mit ihren auch visuell ziemlich amtlich in Szene gesetzten Songs beim Publikum sehr gut an. In ihren Stücken waren Grunge-Elemente nicht zu überhören, allerdings vermischt mit teilweise infernalischem Hard-Rock. Sie selber nennen ihren Stil «New Metal».

  1. Stilechte Hard-Rock-Songs

maxresdefault-1Mit Speed Demon war dann die Band mit Veranstalter Roger Badertscher (voc/git), Dani Hoffman (d), Remo Schärer (b) und Paul Brander (git) an der Reihe. Ihre interessanten und stilechten, gemeinsam komponierten Hard-Rock-Songs kamen beim Publikum ebenfalls sehr gut an. Die noch junge, aber bereits sehr viel versprechende Rock-Band aus Wängi nannte Metallica und Panthera als wichtige musikalische Vorbilder.

Erst nach Mitternacht fuhr dann noch der Most Indian X-Press auf der Bühne ein. Christoph Gabl (git/voc), Ronnie Stutz (git/voc), Andi Zurfluh (b) und Marcel Langensand (d) sorgten mit ihren Covers von AC/DC, Lenny Kravitz, Ugly Kid Joe bis zu Eric Clapton, den Beatles und den Stones für eine Rock-Party der Extraklasse. Mit einer abschliessenden Jam-Session unterhielt man sich an der ersten Aadorfer Rock- &Metal-Night bis in die frühen Morgenstunden.

 

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Nov 10, 2016

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Velo-Werkstatt wird Künstleratelier

 

The values of Hans Mueller’s small “Goldia” bike museum are preserved

In the goldsmith’s workshop, where Hans Müller had been running a bicycle shop for decades and built up and expanded the Velomarke “Goldia”, Jonny Müller directed his artist.

PETER BEERLI

sammeln-velos-velafricaGoldach. The painter Jonny Müller has kept close ties with his father’s business. He spent much of his childhood here, where Mother Nellymüller-Kellenberger had been supporting her husband at work since 1949. In fact, Jonny was the father’s successor, and he also learned the profession of the mechanic in an initial training. It was notoriously different: Jonny Müller early discovered his creative abilities, built sculptures, continued painting and drawing with Josef Eggler, became head of the photo department of an industrial enterprise and finally freelance artist.

Careful handling

But the close relation to the father’s workshop compels Jonny Mueller, who says he now takes leave of part of his childhood and adolescence, for careful handling of what has become. Thus no real conversion of the workshop is planned. It is only cleared. The ceilings and walls are painted brightly and the floors polished. Otherwise one can still feel something of the paternal trades in Jonny Mueller’s artist’s elf.

Values remain together

What happens with all the precious historical bikes, the pictures of the “Goldia” cyclists and all the other things that remind us that the brand “Goldia” once made the name of the village of Goldach known in international bicyclists, The St.Gallerstrasse to the small «Goldia» bike museum, we wanted to know from Jonny Müller. Only a few separate pieces had been handed over to friends who were friends, he replied, to assure that the valuable pieces would remain together and be stored together in the previous studio. “So I have time to think about what might happen to them.” Maybe there is a solution, for example, with the Automuseum in Rorschacher Hafen and the Fliegermuseum in Altenrhein. Otherwise, however, it would be difficult at present to reach a collection or a museum where such items were actually exhibited. “Even if you were to go to the transport center in Lucerne or a similar institution, the old bicycles would disappear in the cellar, and at most you would be singled out and shown for a specific special exhibition,” Jonny Müller fears.

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An open studio

In former business premises, the artist will now set up rooms to work creatively. He will create space for work accessories and – on the upper floor of the house – an archive. Where the shop windows are now facing the St. Gallenstrasse, the artist wants to present the latest works without setting up an actual gallery. Anyone who knows Jonny Müller knows that his studio will be an open space where there is room for events for friends and an artist’s room in which other creative people can work.

 

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Nov 10, 2016

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Nicht Schwindel erregend

 

«Forumanderemusik»: The second evening was dedicated to Bachs Goldberg Variations and a rotary video

Crucifixes “Circuits” were represented, in the planetarium, acoustically and visually, the constant circles around an object, in the case of Bach a highly complicated one.

Glenn Gould’s interpretation of Bach’s first Prelude and Fugue from the Well-Tempered Clavier was a voyager project in the Voyager project Jupiter and Saturn a quarter of a century before she left our solar system forever.

Warm heart

«Circuits» was the motto of the second event of the current cycle «Flugbahnen» by «forumanderemusik». And which venue would be more suitable than the planetarium in Kreuzlingen? The special art scene and, of course, the opportunity to hear Bach’s Goldberg Variations in Sternenumfeld attracted many visitors to the otherwise rather exclusive ambience of the events at «forumanderemusik». So it was really «warm around the heart» that was really only available to Bessie Nager «roundabout» , A mirrored duplication of video on traffic circles. The artist, born in Lucerne, shows the otherwise unseen “un” -points with magnificent fire-colors. Red orange, yellow, purple, lava streams or close-ups of huge bush fires, dissolve with centripetal and centrifugal twists in surreal images. Traumbilders slide into one another, dissolving in color swirls, briefly revealing as tree branches, in any case consciously usually indifferent or unacceptable. With different speeds, this video seemed to take the viewer sensually into the sea of color, to want to absorb, without causing giddiness at the gyro.

Motion philosophy

Tomas Bächli’s presentation of the Goldberg Variations was also unbelievable. Surprisingly already. Bächli, also a native of contemporary pianoforte music, presented an interpretation that clearly illuminated Bach’s movement philosophy. Condensed motor skills, concentrated development, the flow of energy seemed to be of interest to him. More with a firm gesture than with an exaggerated interest in late-working philosophy or any “sinking” views. This created freshness and cool clarity, and yet one missed the rest breaks, the meditative viewpoints, the possible invitations to transcendence.

Powerful basic energy

images-40Bächli seemed to be immensely impelled to drive, which in the first half of the approximately five-quarter-hour mammoth work occasionally led to a certain unrest. In the second part, Tomas Bächli seemed more free to admit the self-imposed stringency. This is where the more exciting moments come. This interpretative approach, based on the motive power, based on ground energy, gave the work timelessness and severity, perhaps sometimes too absolute. On the other hand, Bächli could show the tension between calculus and freedom, the inherent improvisational character in a surprising light. Slowly he played quite quickly, he did not seem to want to lose himself. No stopping, no exclamation points, more earthy-tone instead of internalization! The dangerous centrifugal forces of the difficult lines of movement (which is designed for a two-manual instrument!), Which were also manually crossed over, were generally well received, but they did not seem to be afraid to submit to the danger of coming out of the ” To fall. All in all, a quite modern Goldberg view, not brazen, but courageous, not circling, but radically “traversed”. Is Bach complicated? His Goldberg variations are as complicated as nature itself, which we can enjoy, because we do not necessarily reflect them, do not necessarily have to study their laws. However, Bächli did not forget the complexity of this work. He placed the miraculous and the confusing in the foreground. Too strong? Not just a stream to enjoy!

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Nov 10, 2016

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Frauen setzen Zeichen für die Zukunft

 

Business and Professional Women (BPW) Wil celebrate their 20th anniversary

The Business and Professional Women (BPW) Club Wilfeiert on 13 June its 20th anniversary in the yard to Wil. The women take the occasion as an occasion to support the newly founded BPW club inToGo.

Download-15The 63 professional and business women of BPW Club Wil want to set a visible sign of friendship on their holiday. They support women in West African Togo who want to found their own BPW club. On the occasion of the anniversary evening, the guests of the Wilders, Willy, the President of BPW International, Antoinette Rüegg from Zurich, and the Swiss BPW club presidents, as well as their members, are invited to the event Edith Anumah, President and member of the BPW Club Hohoe in Ghana (on the border with Togo), will report on the difficult situation of women in Togo.

Generous donation

The speakers gave their support to the founding of the new BPW Club in Togo. To the 15 committed women from Togo have agreed to join the new BPW club. The Africans want to launch various projects for self-employed business women with enthusiasm and joy of life. To enable these visions to be realized, the Wiler BPW will give the new club a financial start-up of 10,000 francs from their club fund. In addition, the proceeds of the raffle will flow into the donation on the anniversary evening. The money is administered by the BPW-Club Wil in a trustee manner and gradually transferred to the club in Togo according to the presented budget.

Signs of friendship

With this generous gesture, Wiler BPW laid the foundations for a partnership with women in Togo. This relationship should be more than just an exchange between two cultures; In addition to the financial support, the Wilerinnen accompany the new club with their experiences. This view, which goes beyond the borders of one’s own club, actively contributes to the international network of the association. The jubilee event of June 13th in the Hof zu Wil will be marked by Africa, also culinary. In addition to a buffet of African delicacies and the sounds of African music, existing contacts will be strengthened and new relationships will be established, according to the BPW anniversary motto: “Together in the future.” (Mhe.)

Ideal platform

The BPW Clubs (Business and Professional Women) are the world’s largest network for women in employment in responsible positions. The International Association was founded in Geneva in 1930 by the American Lena Madesin Philipps. In 1947 BPW Switzerland was founded in Zurich. In the meantime there are 35 local clubs in Switzerland with over 2300 members. Women of all professions who are self-employed or bear the responsibility in business, culture and politics can become members. The BPW are parteipolitically independent and denominationally neutral.

Images-43The most important goals are qualitative equality between men and women as well as freedom of choice in the way of life. The promotion of networks for women helps in the implementation of the goals. To this end, the clube level of the BPW forms an ideal basis. «A World ofPeace – a peaceful world» is the international motto. In 2005, BPW Switzerland invites business and professional women from all over the world to attend the 25th International Congress in Lucerne, Switzerland, on the occasion of the 25th International Congress in Lucerne. The BPW Club Wil was founded in 1983 and currently has 63 members. Meeting points are in the courtyard on the first Wednesday of each month. The annual program includes presentations, lectures as well as cultural events.

Further information at pwv.ch (Events / Club Wil).

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Nov 10, 2016

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Wie die Pferde zu Goldeseln werden

 

A study by the HSG shows that the CSIO brings four million Swiss francs to the St. Gallen region – tourists are eager for more “events”

What does a sporting event for a region bring? At the HSG, a method was developed with which this can be quantified. The example CSIO St. Gallen shows why “events” can be lucrative.

Is it worthwhile to bring a sports event to St. Gallen? What would be expected of cultural festivals? And how much money do participants in a large congress in the region lie? There are usually only estimates of such questions. Now, however, the HSG has developed a method for calculating the utility at least in the case of sports events. Seven Swiss “events” were examined in the study; One is the biennial CSIO on the grounds moss.

region

images-44The value added, which is achieved with the horse sport days, is striking. The study speaks of four million francs, which flow into the region. Nationwide it is 7.5 million, which thanks to the St. Gall horse jumping into different cashes flow. This is a comparatively high amount. In the region itself, only a value added of 0.6 million was calculated for a ski race in St. Moritz which was also under investigation. Behind St. Gallen, there are also other case studies: the rowing championship in Lucerne brought the direct region “only” 3.4 million, the Lauberhorn race 3.5 million. The study is prudent in determining the numbers. Not every visitor to the Grundmoos is assumed to have traveled to St. Gallen because of the CSIO. For a North German, for example, he would be asked if he was a random or targeted CSIO guest. In the case of a random passenger, the travel expenses should not be considered as a result of the CSIO. And also attention is paid to how a sports event in the regional hotel landscape “takes place”. In a mountain area, for example, the beds are occupied in the winter. As a ski race can not add much more revenue. Perhaps even more regular customers are still driven out or are annoyed by the sporting rising prices.

sustainability

Such a negative side effect is hardly to be feared by CSIO St. Gallen. He falls into a time when there are enough free beds; Correspondingly high is the tourist benefit. The CSIO also has an energy consumption of 1.1 million Megajoule (equivalent to the annual electricity consumption of about 60 single-family houses). This is far less than is required at other sports events. At the World Rowing Championships in Lucerne it is 100 times, while the Lauberhorn Race is 32 times more. The St. Galler number gives the CSIO a good note in the field of environmental compatibility: a true Minergie event. The HSG study was designed to provide organizers with the means to measure the economic effects of major events. For René Romanin, President of St. Gallen-Bodensee Tourism, however, the case study CSIO suggests that the St. Gallen region should have a series of major events (sports and culture). Their acquisition is therefore targeted.

Heinz Rütter / Jürg Stettler: “Economic Effects of Sport Events” (Jahrbuch 2002/03 Swiss Tourism).

«Congress and event managers»

images-45Hotel beds are not filled automatically. In order to attract guests, St. Gallen-Bodensee Tourism focuses on congresses and events. In the opinion of René Romanin, the President of the Tourist Board, around eight major events would be ideal. If possible, repeat them annually or every two years. This allows the know-how of the previous year to be used and the effort to be kept within limits.

In order to bring congresses and events to St. Gallen, a “congress and event manager” is now to be hired on New Year’s Day. The job vacancy published in the summer had attracted great attention, says Romanin. A surprising number of applications were received. For him, a sign that experts believed both in the future of St. Gallens and in the correctness of the concept. The candidate evaluation should be completed by the end of this month. The task of the manager would be to bring new events or congresses to St. Gallen. In addition, he / she should help those local organizers who are already involved in the preparation of a large event.

 

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Nov 10, 2016

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Vom Bündnerland an den See

 

images-48Verein Kreuzlingen Tourismus stellt Geschäftsführerin vor

kreuzlingen. Claudia Cathomen heisst die Geschäftsführerin von Kreuzlingen Tourismus. Gestern wurde die 35-jährige Bündnerin vorgestellt.

Mit fünf Männern und einer Frau stach gestern Vormittag die MS Delphin in See. An Bord waren Markus Baiker, Präsident Tourismus Kreuzlingen, sein Vize Guido Leutenegger, Finanzchef Jörg Sinniger, Andy Theler, Vertreter der Stadt Kreuzlingen, Peter Trösch, Vertreter Kreuzlinger Detaillisten, sowie Claudia Cathomen. Die 35-jährige Bündnerin stach 69 Mitbewerber aus und wurde vom Vorstand zur neuen Geschäftsführerin gewählt.

Theorie und Praxis

Vor neun Jahren ist die ausgebildete kaufmännische Angestellte «als Greenhorn» in die Tourismusbranche eingestiegen. Als Geschäftsführerin von Falera Tourismus hat sie die touristische Fusion der beiden Wintersportorte Laax und Flims vollzogen. Anschliessend trat Claudia Cathomen die Stelle als Infostellen-Leiterin und PR-Verantwortliche bei FlimsLaaxFalera Tourismus in Flims an. Berufsbegleitend absolvierte sie während eines Jahres an der HWV Luzern und am Institut für Tourismus und Freizeit Graubünden (heute AcademiaEngiadina, Samedan) eine Tourismus-Management-Ausbildung. Mit ihrem Diplom in der Tasche, wechselte sie ins Hotelfach und organisierte für die Park Hotels Waldhaus rund 150 verschiedene Events für Kun-den. Im Mai 2002 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und gründete zusammen mit einem Kollegen «The Event Company» in Chur. «Wir haben jedoch festgestellt, dass der Markt dafür im Bündnerland zu klein ist», erklärte Claudia Cathomen. Doch nicht nur aus diesem Grund habe sie sich bei Kreuzlingen Tourismus als Geschäftsführerin beworben.

«Themenbezogen anbieten»

images-49«Mich reizt einerseits diese Gegend und vor allem auch, für einmal nicht den Winter-, sondern den Sommertourismus zu vermarkten», erklärte Claudia Cathomen. Wie Vereinspräsident Markus Baiker betonte, soll das Tourismusbüro im Haus zum Hammer an der Sonnenstrasse 4 in Kreuzlingen am 1. Februar eröffnet werden. Zuvor jedoch, am 31. Dezember, werde der jetzige Geschäftsführer von Kreuzlingen Tourismus, Harald Zecchinel, die operative Leitung an die neue Vereinsleitung übergeben. Für die touristische Vermarktung der Region hat die Vereinsspitze verschiedene Ideen. «Wir müssen die vielfältigen touristischen Angebote zusammentragen und den Touristen im In- und im Ausland themenbezogen anbieten», erklärte Markus Baiker.

«Kurzfristige Erfolge»

«Wir brauchen jetzt kurzfristige Erfolge und dürfen nicht über das fehlende Wellness-Hotel jammern», sagte Vizepräsident Guido Leutenegger. Er verwies auf das reichhaltige Angebot in Kreuzlingen und in der Region sowie in Konstanz. Das Ziel des Vorstandes sei es, dass Gruppenangebote über das Tourismusbüro gebucht werden. Deshalb werde der Geschäftsführerin eine kompetente «Betriebsmannschaft» zur Verfügung gestellt. Dies bedeute, dass zwei bis drei Teilzeitstellen ausgeschrieben werden, zumal es nicht die Aufgabe einer Geschäftsführerin sein dürfe, den ganzen Tag am Schalter zu stehen.

«Begrenztes Budget»

Wie der Verein sein touristisches Angebot vermarkten und welche Betriebskanäle dafür benutzt werden sollen, ist noch unklar. «Das müssen wir zuerst abklären. Jedenfalls werden wir vorerst keine Messeauftritte planen», erklärte Claudia Cathomen. «Zuerst werden wir für einen eigenständigen Internet-Auftritt sorgen», so Baiker. Was das Erscheinungsbild betreffe, stehe ebenfalls noch kein konkretes Konzept zur Verfügung. «Vorerst werden wir das Logo der Stadt Kreuzlingen benutzen», erklärte Andy Theler. «Wir haben ein bescheidenes Budget von 200 000 Franken und können für die Werbung nicht unbegrenzt Mittel ausgeben», erklärte Finanzchef Jörg Sinniger. Aus diesem Grund will der Verein Sponsoren suchen. Zudem stehe Veranstaltern von regionalen und überregionalen Anläs-sen Tourismus Kreuzlingen für die Koordination und Vermarktung gegen Bezahlung zur Verfügung.

Befragt

Der See reizt

images-50Frau Cathomen, wie gut kennen Sie die Bodenseeregion?

Eigentlich gar nicht.

Werten Sie das als Vor- oder als Nachteil?

Als Vorteil. Denn ich kann vorbehaltlos an die Arbeit gehen. Diese Voraussetzung und natürlich auch der See sind für mich besonders reizvoll.

Haben Sie bereits konkrete Ideen, wie Sie die Region vermarkten wollen?

Es geht vor allem darum, auf die Stärken der Region aufzubauen.

Wo sehen Sie diese genau?

In der Vielfältigkeit: Dem Touristen stehen unzählige Angebote zu Wasser und zu Land zur Verfügung. Aber auch in kulinarischer Hinsicht hat die Region sehr viel zu bieten.

Sind Sie mit dem Standort Ihres zukünftigen Arbeitsortes zufrieden?

Idealer wäre natürlich, wenn das Büro von Tourismus Kreuzlingen direkt am Hafen wäre: also dort, wo die Touristen an-, durch- oder abreisen.

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Nov 10, 2016

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Schweizer Fernsehen rund um die Uhr

 Images-2The Swiss television DRS wants to position itself again as a transmitter with two programs on two channels. New programs are also in the night broadcast.
Zurich – In 2004, SF DRS (SF1, SF2 and SFinfo) in full-day average a consistently high market share of 34.5 per cent (-0.2 per cent). While there was an increase of 0.9 percentage points to 8.9 per cent in SF2, thanks to major sporting events such as the European Football Championship, the market share of SF1 fell by 1.2 percentage points to 24.8 per cent. The eve of SF1 alone recorded a loss of 2.9 percent. For this reason, the program will be redesigned between 4.30 pm and 7 pm, as TV director Ingrid Deltenre explained at the annual media conference of SF DRS on Wednesday in Zurich.

ea0ec7e29e1d459b8055764bf847dd70SF1 to stand out on the eve of stresses Swiss transmissions from foreign competition. The program includes the “Tagesschau” at 18 o’clock, followed by the game show “5gegen5” and People magazine, “Glanz & Gloria”. Then follow “Schweiz aktuell” as well as the main edition of the “Tagesschau”. SF2 relies on series. The main evening on SF1 will continue to be characterized by information transmissions. On the other hand, SF2 is increasingly becoming a channel for sports, series, feature films as well as events and thus appeals to a younger or young audience. According to TV director Deltenre, SF DRS won more young audiences last year. With the repositioning of SF1 and SF2, a full program will be broadcasted around the clock for the first time since the end of March. At night repetitions from the main and late evening are to be shown.

Comedy offering expands
The daily program gives a clear structure: On SF1 are morning reruns of news and educational TV to see and afternoon entertainment programs. At the same time, SF2 shows live sports, children’s programs as well as feature films and series. As Deltenre said, the comedy offer is expanded, with a street comedy with hidden camera and a sketch show. In addition, a self-produced sitcom is to be shown in the late autumn. The TV director also announced a series of new broadcasts for 2005 – for example, “Traumjob – nur ein schafft es”, a documentary series from the Hotelfachschule Lucerne, the Mister Switzerland election and a new Saturday evening music broadcast.

A couple stands in front of a railway station in Zurich September 21, 2012. REUTERS / Arnd Wiegmann

With the new program structure and the new program is SF DRS will reposition the transmitter with two programs on two channels. Deltenre assumes that this conversion takes two to four years. As far as finance is concerned, she said that a fee increase is currently not an issue. Deltenre returned with satisfaction to her first year as director of SF DRS. New formats such as “MusicStar” or “Life as in Gotthelf’s Times” had been audience races. For success, the program would have contributed about major events in sports and special programs about on the tsunami disaster.
2004 was a year of new departures, explained Deltenre. Important strategic, organizational and personnel decisions were made. “A little storm has passed through our house,” she said. Now go on in smaller steps.

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Nov 10, 2016

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House made in Montlingen

 

Der Montlinger Philip Schlegel alias DJ Phildeluxe hat seine erste CD herausgebracht

montlingen. Housemusik gehört nicht nur nach Ibiza und in die grossen Städte der Welt. Dieser Tage hat der Montlinger DJ Phildeluxe (Philip Schlegel) seine erste House-Promo-CD herausgebracht, die er am 16. Mai im soirée-Club in Balzers vorstellt.

images-51Der 26-jährige Rheintaler DJ ist in Montlingen aufgewachsen und wohnt sein kurzem in Altstätten. Sein definitiv zweites Zuhause sind aber seit knapp zehn Jahren die Clubs und Discos der Schweiz. Mit seiner Arbeit als Diskjockey hat er in Jugendclubs und Bars mit Chartsmusik losgelegt, mittlerweile gehört er zu den meistgebuchten House DJs im Kanton St. Gallen. DJ Phildeluxe arbeitet für die bekannten Labels fluicide, the jump off productions und blockhouse. In den letzten Monaten hat sich der sympathische Rheintaler einen Traum erfüllt – seine eigene Promo-CD mit dem Namen «Master of Desaster». Unterstützt wurde er dabei von den Loco Slickers mit Dan Agent und Frequency-Jones, die ihm ein professionelles Intro erstellt haben und gleich noch ein eigenes Lied auf der CD platzierten.

Mit Sir Colin und DJ Antoine

Mit der 19 Lieder umfassenden CD will der Montlinger nun in den angesagtesten Clubs der Schweiz Werbung für sich selber machen. Am 16. Mai findet darum im soirée-Club in Balzers die Taufe seiner ersten CD statt.

«Dieser Anlass muss etwas Einmaliges, Unvergessliches für die Gäste sein. Ich habe mir darum verschiedene Überraschungen für die Gäste ausgedacht. Ich möchte, dass diese Party für die Gäste und Fans ein unvergessliches Erlebnis bleibt», erklärt Schlegel. Zu den Überraschungen zählen, dass 30 Promo-CDs unter den Gästen verlost werden und dass sie auch Gratis-Shots erhalten.

An der Streetparade aufgelegt

download-18Schlegel hat in seinen zehn Jahren als DJ in angesagten Clubs und Events wie dem Elephant-Club in St. Gallen, der Private Fiction, dem Liquid in Zürich, dem Top Ten in Singen, dem Bar- und Pubfestival in Luzern oder sogar an der Streetparade in Zürich auf dem Lovemobile von Fluicide aufgelegt. Der Montlinger stand jeweils zusammen mit Grössen wie Global DJs, DJ Antoine, Sir Colin, Benni Benassi, Jay Dean oder Christopher S. im Programm.

Am 16. Mai ist Philip Schlegel der Star des Abends. Mit ihm spielen an diesem auch Dj Jerome (SteinebachClubbing) Kev und McLex, Chilli, V-Stax und Northstar. Letzterer kommt übrigens aus Lüchingen und ist somit ein weiterer Rheintaler.

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